Joachim Andrae

Feine Unikate

Sound of Blue & Gold 1

Auf dieser Seite stelle ich exklusive Unikate vor. Die Abbildung zeigt ein Werk, das mit der Technik der Cyanotypie angefertigt wurde. Dazu habe ich feinstes Büttenpapier von Hand beschichtet und mit weiteren Substanzen und Pigmenten bearbeitet. Das feuchte Blatt wurde für zwei Stunden in der Sonne belichtet. Nach der weiteren Verarbeitung habe ich das trockene Bild mit echtem Blattgold teilvergoldet. So ist ein ganz besonderes Werk entstanden.

Das abgebildete Detail zeigt Vergoldung und rote Pigment-Spuren. Als Pigment habe ich Alizarin-Krapplack verwendet. Es ist eines der ältesten bekannten Pigmente und wurde schon vor über 3000 Jahren für Farben verwendet. Sehr gut sichtbar ist der Farbverlauf von Schwarz über Blau bis hin zu Grünblau. Das Blattgold gibt die Papierstruktur sehr gut wieder. Verwendet habe ich ein kaltgepresstes Aquarellpapier von Arches mit der Oberfläche „Grain fin“ und 185 g/m².

Sound of Blue & Gold 4 & 5

Diese beiden Bilder sind eine Weiterentwicklung meiner Cyanotypien. Ich wollte meine Arbeiten noch mehr in Richtung Mischtechnik weiterentwickeln. Dazu habe ich die noch feuchte Cyanotypie-Chemie mit Aquarellfarbe stellenweise vermischt. Die ersten beiden Ergebnisse begeistern mich sehr, sodaß ich plane, mehr von ähnlichen Bildern anzufertigen. Mit der zusätzlichen Teilvergoldung setze ich weitere Akzente und untersuche die Wirkung von mattem Papier und glänzendem Blattgold. So entstehen feine Unikate auf edlem Büttenpapier.

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